Das Projekt

Erste öffentliche Präsentation: bei der Sitzung der Städteregion am 27. Oktober 2016
Erste Aufstellung des Objektes: 31. Oktober 2016

Das interaktive Objekt

So wenig, wie man die Tihange-Gefahr sehen oder fühlen kann, so wenig ist der Widerstand in unserem Alltag präsent: es gibt zwar öffentliche Protestaktionen, aber kein – von einer Kommune unterstütztes – ständiges Protest-Signal, ein Mahnmal.

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Das interaktive Objekt, an dem jeder Bürger „Tihange Aus“-schalten kann – symbolisch.

An dieser „sozialen Skulptur“ wird jedes Ausschalten über ein Zählwerk registriert und ist an der Objekt-Säule ablesbar.
Die Ergebnisse werden über die Website www.tihange-alarm.eu veröffentlicht.

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Die Säule soll ein ständiges Mahnmal sein… so lange bis „Tihange“ tatsächlich abgeschaltet ist.
Die Bürger sollen den „Hebel umlegen“ können und so sich daran beteiligen.
Sie sollen jetzt erleben, dass es ernst mit dem Protest ist. Die Bürger sollen sich „handgreiflich“ und individuell daran beteiligen können.
Auch können sie davon Fotos ins Internet stellen, um den Tihange-Betreibern die Portraits von den betroffenen Bürgern entgegen zuhalten.

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Ziel

In jedem Ort der Städteregion (möglichst auch in den Nachbarstaaten) soll mindestens ein „Tihange Aus“-Objekt stehen.
Die Herstellung soll pro Standort von (örtlichen) Sponsoren finanziert und von den Gemeinden/Städten die Aufstellung unterstützt werden.
Die Urheber des Projekts begleiten die Herstellung, Aufstellung und die Sponsor-Aquise ohne Honorar.

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Hier geht es zu den Standorten der „Tihange-AUS“-Säule:

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zu „In Aktion“